Diese Band ist im Moment mein ganzer Stolz. Im Mai 2018 nahmen wir die erste Platte auf, die erschienen ist bei Galileo Music. Ab Oktober 2019 spielen wir unsere Releasetour, mit über 30 Konzerte in Belgien, die Niederlanden, Deutschland und Österreich. Sehe die Liste unter „Kalender„.

Wir haben mittlerweile einige Kritiken gesammeld. Hier ist ein Auswahl:

„Ein Album, dass ich mir kaum genug anhören kann.“ – Rootstime Magazine
„Wahrhaft eine unvergessliche Platte.“ – New Folk Sounds
„Ein komplettes Klezmeralbum, das viel zu bieten hat und das sowohl für den Expert, der sich auf Spurensuche nach den verschiedenen musikalischen Einflüßen begeben möchte, als auch für den Liebhaber, der sich mitreißen lassen will von flotten Tänzen und echter Melancholie.“ – Opduvel.com
„Dies ist ein superbes Orchester und ein sublimes Album.“ – Moors Magazine

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Zum ersten Mal stellte ich eine Klezmerband zusammen (zwei Geigen, Klarinette, Cello, Percussion und Klavier/Akkordeon), deren Repertoire aus meinen eigenen Stücken bestehen soll. Die meisten Kompositionen sind Genrestücke traditioneller jiddischer Tanzformen wie Sirba, Kolomeyke, Freylekhs, Sher, Terkish und so weiter, wobei sich auch ein paar schwer kategorisierbare Nummern dazwischen geschmuggelt haben.

Halva spielt Klezmer. Neuer Klezmer, geprägt durch die Faszination für das Wechselspiel zwischen Konsonanz und Dissonanz traditioneller griechischer Musik und modaler Musik im Allgemeinen, dem Sound ungarischer Fiddle Bands (wie man in unserem Video gut hören und sehen kann), kombiniert mit klassischer Stimmführung und dem ein oder anderen jazzigen Akkord. Im Großen und Ganzen ist und bleibt es aber Klezmer.

Umso glücklicher macht es mich, dass diese Musik mit einigen guten Freunden und fantastischen Musikern aufnehmen konnte: Ilya Shneveys – Klavier und Akkordeon (Ilya trug auch zwei Kompositionen bei), Georg Brinkmann – Klarinette, Alina Bauer – Geige, Eline Duerinck – Cello und Robbe Kieckens – Percussion.